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Felice Limacher
... wurde 1961 in Luzern geboren und wuchs in
der Innerschweiz und am Zürichsee auf.
1990 während
einer ausgedehnten Reise durch Süd-Ost Asien
und Australien, begegnete er in Laura (QLD) das erste Mal dem Didgeridoo.
Das legendäre Ritualinstrument der Aboriginals entdeckte
er bei einem "dance festival" (coroboree), zu welchem
ihn der Anthropologe und damalige Englischlehrer Michel Quinn
eingeladen hatte.
Bei diesem coroboree, an welchem Tanzgruppen von über 20 Aboriginal-Stämmen
teilnahmen, erhielt Felice die Möglichkeit einige Tage mit
den Tjapukai zu verbringen. Diese Erfahrung waren prägend für
ihn. Sobald eine gewisse Vertrauensbasis, auf Grund von Michael
Quinn's Einführung geschaffen war, wurde Felice in ihren Kreis
aufgenommen. Die Begegnung mit den Tjapukai und dem Didgeridoo berührten
ihn sehr und hatten eine nachhaltige Wirkung auf ihn.
Wenige Tage danach suchte er sich bei Peter Kay sein erstes Didgeridoo
am Markt in Kuranda (Cairns) aus und versuchte sich eifrig in der
Blas- und Spieltechnik des Didgeridoo. Fast zwei Jahre später
-1992 - fand in der Schweiz Fortsetzung, was in Australien begonnen
hatte.
Seit 1995 bietet er mit dem Label Tjapukai
creations ein breites Dienstleistungsangebot
rund um Didgeridoos an. Mitte 2002 gründete er die Firma Rainbow-creations,
die sich dem Grosshandel im Weltmusik-Bereich widmet, einige Handels-Vertretungen
für die Schweiz betreut, sowie eigene Produkte herstellt und
Erfahrungs-Workshops zu verschiedenen Themen anbietet.
Felice Limacher hat mit Tjapukai
creations und in Zusammenarbeit
mit andren Musiker , zwischen 1996 und 1999, an der Produktion
aller drei Schweizer Didgeridoo CD-Sampler Yidaki teilgenommen.
Im Februar 2003 eröffnete Felice Limacher am neuen Domizil
(Schmittengasse 4) im Zentrum von Päffikon/SZ
den Weltmusik-Laden "Rainbow
Shop".
Heute beschäftigt er sich vorallem mit Didgeridoo-Workshops
für Anfänger und Mittlere-Spieler an eigenen Workshops
in Pfäffikon/SZ, in Zürich bei der Musikschule
Hug und für verschiedenste private und öffentliche
Instutitionen. Vorträge,
Referate, Aufführungen,
Seminare, Ausstellungen und Festval-/Event-Organisation, bilden
weitere wichtige Faktoren seines Wirkens.
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